WMDEDGT? Mai 2017

Besser spät als nie… antworte ich Frau Brüllen.

Der 5. Mai war Freitag. Und der Tag war voll, aber gut.

Der Freitag fing wie jeder normale Wochentag mit aufstehen, anziehen und waschen, frühstücken an. Dann bin ich zur Arbeit gelaufen. Ich war recht früh dran, aber ein Kollege war noch früher. Fenster waren also schon offen. Ich habe den Vormittag damit zugebracht, meine Schulveranstaltung für Mittwoch zu planen. Danach habe ich angefangen, eine Zusammenfassung zur Lehrerausbildung zu erstellen. Damit bin ich nicht ganz fertig geworden.

Nach der Arbeit habe ich was gegessen und dann 3 verschiedene Taschen gepackt. Außerdem habe ich noch die Hemden des Löwenmädchens gebügelt. Ich sag nur Hemd wie Papa. Das ist der absolute Trend. Das eine Hemd habe ich in die Reisetasche gepackt. In den anderen Taschen stecken die Chornoten und in einer anderen Tasche Wickelsachen, Matschhose und ein Geschenk.

Am frühen Nachmittag hole ich das Löwenmädchen ab. Wir spielen eine Runde. Sie kann wirklich schon schön kleine Würfelspiele spielen. Dann fahren wir zu ihrem kleinen Freund. Snacken uns durch kleine Leckereien, spielen draußen,  lernen einen neuen Spielplatz kennen, quatschen usw.

Dann bringe ich das Kind nach Hause und fahre mit Tankstopp weiter zum Chor. Wir präsentieren der Kulturreferentin unseres Landkreisen unser Können. Entscheiden ein Programm für den 14. Mai.

Danach fahre ich nach Hause, wir packen das Auto und sind dann für 3 Stunden unterwegs. Auf polizeiliche Anordnung mussten wir einen Kreisel in der falschen Richtung befahren, weil ein Laster in einer Zufahrt nicht mehr weg kam. Das war schon irgendwie seltsam.

Gegen 23 Uhr waren wir am Ziel, haben noch ein bisschen erzählt und dann sind wir alle schlafen gegangen.

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WMDEDGT? Oktober 2016

Frau Brüllen möchte heute wieder wissen, was ich denn so den ganzen Tag mache.

Tja, das habe ich mich heute auch gefragt. Irgendwie war sie super-schnell rum die Zeit.

6 Uhr: Aufstehen, duschen, anziehen, essen

7 Uhr: Zur Arbeit losfahren

8 Uhr: Mit der Arbeit beginnen

9 Uhr: Besprechung vorbereiten

9:30 Uhr: Besprechung haben

11:30 Uhr: Ich bleibe einfach sitzen, nur die Gesprächspartner wechseln.

12 Uhr: Lauter Kleinkram erledigen.

12:45 Uhr: Arbeit beenden und wieder nach Hause fahren

13:45 Uhr: Zu Hause sein, Kaffee trinken, Geschenke bestellen, Blogpost schreiben – bis hier ist der Tagesablauf Vergangenheit – am Rest gibt es aber auch nicht so viele mögliche Abweichungen. 😉

14:50 Uhr: Das Haus in Richtung Kita verlassen.

15 Uhr: Löwenmädchen einsammeln und nach Hause fahren

15:15 Uhr: Mit ihr zu Hause Pause machen und Sachen packen.

15:40 Uhr: Zur Musikschule aufbrechen

16 Uhr: Musikstunde startet

16:30 Uhr: Ende der Musikstunde und wir gehen wieder nach Hause.

17 Uhr: Spielen, lesen, …

18:30 Uhr: Abendessen

Und dann das übliche Abendprogramm …

 

 

Meine aktuellen Projekte

Ich habe gerade einige Projekte. Ich habe schon vor einiger Zeit angefangen, in Größe 80 zu nähen. 2 Hosen, 2 Bodys + 1 Body in 74 zum Testen, 3 Langarmshirts und 1 Jacke sind fertig. Es werden noch einige Shirts folgen. Ich habe noch Zeit, noch passt Größe 74 super. Ich bin gespannt, welche Größe M.im Sommer haben wird. Wenn ich mal dran denke, dann kommen auch Fotos.

Außerdem habe ich mir ein schwarzes Kleid für die Auftritte mit meinem Chor genäht. Das muss ich noch bügeln ehe ich es zeige. Momentan sind wir für diverse Konfirmationen und Hochzeiten gut gebucht.

Im Garten sind die Gartenbauer fleißig. Es wird also noch was. Das Projekt „Lehmwüste zu Garten“ macht riesige Fortschritte. Wir haben unsere Hochbeete inzwischen auch soweit fertig und auf der Terrasse haben wir bepflanzte Blumenkübel. Am letzten Wochenende waren meine Schwiegereltern da und haben uns ganz, ganz viele Pflanzen für den Vorgarten mitgebracht, die wir dort eingesetzt haben. Das sieht so schön aus!

Sie geht weiter …

Die unendliche Geschichte wäre schließlich nicht unendlich, wenn gestern echt die Garage gekommen wäre. Immerhin ist gestern fast keiner umsonst gekommen. Ich hätte besser zum Chor gehen sollen. Nächste Woche steht ein Auftritt an …

Dafür sind die Maler fleißig:

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Adventskalender

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Es ist soweit. Er ist fertig – der Adventskalender.
In diesem Jahr habe ich so einige „Zutaten“ benutzt, die wir schon einmal hatten: Die Idee mit der Röhre ist geklaut – von meinem Mann. Er bastelt die andere zum Adventskalender, so dass wir 2 Röhren haben werden. Die Wäscheklammerzahlen habe ich vor 2 Jahren gebastelt. Die Tüten habe ich heute genäht. Die Anleitung ist von hier: http://www.mondbresal.blogspot.de/2012/11/anleitung-wimpeltuten-adventskalender.html
Die Filzelemente sind über die Jahre gesammelt.

Außerdem habe ich ein weiteres Geschenk genäht. Da hier momentan wohl alle mitlesen, die ich Weihnachten beschenke, gibt es auch davon jetzt kein Foto. Ich stelle diese Bilder dann nach Weihnachten ein.

Nächste Woche ist das Adeventskonzert von meinem Chor. Ich bin echt gespannt, es wir das erste Konzert mit dem Chor für mich. Die Kulisse wird super sein. Wir singen in der Kapelle vom Schloss in unserer Nachbarschaft. Dort ist gleichzeitig Weihnachtsmarkt.

Heute waren wir auf unserer Baustelle. Wir waren im Keller – ich war zum 1. Mal unten. Inzwischen haben wir einen guten Eindruck von den Räumen. Es sind vier fast gleich große Kellerräume. In der Mitte ist der Blick durch das Treppenhaus nach oben aufs Nachbarhaus.
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Ich nähe noch

Heute habe ich das Christkind unterstützt. Morgen habe ich frei und so hatte ich heute mal wieder Lust etwas zu nähen. Mein Mann hat Wünsche geäußert und ich habe heute umgesetzt. Da mein Mann ein fleißiger Blog-Leser ist, kommt jetzt kein Bild.

Letzte Woche habe ich mir noch einen Hüftschmeichler in dunkelblau genäht. Ich habe wieder Woll-Walk genommen und nur die beiden Seitennähte genäht. Das geht ruckzuck und ist nett warm.

Vor einiger Zeit habe ich meine Gitarre zum Gitarrenladen gebracht, da mir immer die D-Saite gerissen ist. Der nette Mensch dort im Laden hat sich viel Mühe mit meinem Instrument gegeben. Der Steg ist neu und jetzt geht es wieder. Ich hoffe, es bleibt so. Ich werde jetzt wieder Gitarre spielen üben. Meine Fingerkuppen müssen sich wieder daran gewöhnen.