WMDEDGT? Januar 2018

Auch in diesem Jahr fragt Frau Brüllen wieder, was ich denn den lieben langen Tag so mache. Genau genommen interessiert sich Frau Brüllen nur für den 5. eines Monats. In den letzten beiden Jahren habe ich jeden Monat aufgeschrieben, was ich am Monatsfünften gemacht habe. Das war mal kürzer und mal länger, mal mehr und mal weniger spannend, mal Wochenende,  mal Urlaub, mal ganz normaler Alltag. Gerne führe ich diese Tradition in diesem Jahr weiter.

Heute ist also Freitag, der 5. Januar 2018. Hui. An 2018 muss ich mich noch gewöhnen. Auch auf der Arbeit merke ich, dass ich 2018 noch nicht verinnerlicht habe. Ständig sagt mir mein elektronischer Kalender, dass der Termin nicht in der Vergangenheit beginnen darf. Aber ich schweife ab.

Freitag, 5.1.2018 beginnt früh. Es ist ein ganz normaler Alltagstag für uns. Wir arbeiten diese Woche schon wieder und auch die KiTa hat heute den 3. Tag in diesem Jahr wieder auf. Das Löwenmädchen hat noch ein paar Probleme mit dem Aufstehen. In den Ferien hat sie länger geschlafen. Daher ist es heute Morgen ziemlich zäh.

Dennoch kommen wir alle ganz gut aus dem Haus. Auf der Arbeit kümmere ich mich zunächst um die Angelegenheiten, die ich in Vertretung für meine 3 Kollegen erledigen muss. Manches kann nicht bis Montag warten.

Von meinen 2 eingeladenen Menschen kommt keiner. Immerhin haben beide abgesagt.  Ich nutze die Zeit schaffe echt was weg und löse das ein oder andere Fragezeichen auf.

Da es heute so entspannt ist auf der Arbeit war ich in der Apotheke neben meiner Arbeit gleich die erste Kundin am Morgen. So konnte meine Bestellung bis zum Mittag geliefert werden und ich habe keinen Extraweg.

Jetzt bin ich zu Hause. Gerade habe ich meinen Beitrag mit meinen Überlegungen zu meinen Nähprojekten aktualisiert.

Gleich werde zum Kindergarten laufen und das Löwenmädchen abholen.

Heute Abend ist wieder Chorprobe. Ich freue mich, alle wieder zu sehen.

 

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WMDEDGT? Dezember 2017

Unglaublich wir sind angekommen bei der letzten Runde WMDEDGT in 2017, zu der immer Frau Brüllen einlädt.

Ich bin heute in der glücklichen Lage erst am Nachmittag arbeiten zu müssen. Das Löwenmädchen weilt derzeit im Kindergarten. So hatte ich Zeit am Vormittag zu nähen. So sind noch einige Geschenke entstanden. Die zeige ich aber erst nach Weihnachten, sonst ist die Freude vielleicht bei dem ein oder der anderen nicht mehr so groß.

Jetzt gleich werde ich noch Nikolaus-Geschenke verpacken.

Letztendlich habe ich mich gegen verpacken entschieden. Die Sachen kommen in einen großen Nikolausstiefel. Da spare ich mir die Arbeit und den Müll.

Ich habe stattdessen noch weitere spontane Ideen gehabt. Da fehlt mir noch das Material. 

Dann bin ich arbeiten gegangen. Ich war auf einer Infoveranstaltung über die Berufe Vermessungstechniker/in bzw. Geomatiker/in. Das war sehr interessant. 

Anschließend habe ich noch mit einem Kollegen gequatscht ehe ich nach Hause gegangen bin. 

Das Löwenmädchen war noch mit dem Löwenpapa beim Augenarzt. Sie muss nochmal wiederkommen. Der Arzt möchte die Fehlsichtigkeit näher untersuchen um sagen zu können, dass die normal für das Alter ist oder ob es eine Brille gibt.

Es gab dann Abendbrot und jetzt sitze ich neben dem Löwenmädchen im Bett und warte darauf, dass sie richtig eingeschlafen ist. 

Ich muss ja noch Nikolaus spielen. 

WMDEDGT? November 2017

 Frau Brüllen möchte auch heute am 5. November 2017 wieder wissen, wie ich den Tag verbringe.

Heute ist Sonntag. Bisher sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Ich habe bei einem einschlägigen Versender für Kinderkram die Ergänzung der Winterausstattung für das Löwenmädchen bestellt. Bisher hatte sie bei diesem Wetter immer Langarmbodys an. Nun geht sie aber ja tagsüber meistens ohne Windel. Daher hat sie nun richtige Unterwäsche. Dennoch wollte ich etwas langärmeliges zum Unterziehen. Also habe ich langärmelige Unterhemden bestellt. Ist das eigentlich ein eigenartiges Ansinnen? Sowas gibt es kaum. Außerdem probieren wir es mal mit Kniestrümpfen.

Hier ist die Bastellust ausgebrochen. Das Löwenmädchen hat ihren Papa erfolgreich zum Basteln animiert. Sie basteln Apfelanhänger aus Holzscheiben. Die Idee hat sie aus dem Kindergarten mitgebracht.

Ich bastel gerade Laternen nach der Anleitung von Mondbresal. Bei der einen muss der Kleber trocknen, die andere ist soweit fertig. Im nächsten Schritt muss ich die noch bisschen ölen.

So, geölt sind die Lampen. Hat da jemand einen Trick auf Lager? Bei mir sind die gerade ziemlich fettig geworden.

Nach dem Mittagessen gehen wir alle ein bisschen shoppen. Bei uns war heute nämlich verkaufsoffen. Ich gehe in die Stadt. Die Windelfee braucht Unterstützung. Weit weg ist die junge Dame nicht mehr von „ohne Windel am Tag“. Mit der Windelfee wollten wir sie ein wenig locken. Sie wünscht sich nämlich ein bestimmtes Spielzeug. Allerdings hat sie nun verkündet, dass sie auf das Christkind warten möchten. Ich dachte mir aber, sicher ist sicher und war einkaufen. Neben dem gewünschten Spielzeug habe ich einige andere Sachen für Weihnachten gekauft.

Das Löwenmädchen ist mit zum Baumarkt gefahren. Neben diversem Kleinkram haben die beiden eine neue Lampe für das Kinderzimmer gekauft. Beim Ausprobieren war uns die allerdings zu dunkel. Im Schlafzimmer ist diese Lampe aber total passend. Daher haben wir die nicht umgetauscht, sondern wir haben noch eine Lampe gekauft – dieses Mal halt eine Nummer größer. Im Kinderzimmer hängt die Lampe schon. Im Schlafzimmer schläft gerade das Löwenmädchen. Da können wir über ihrem Kopf schlecht ein Lampe anbringen. Diese Lampen sind total genial. Man kann per App die Helligkeit und die Lichtfarbe regeln. Außerdem kann man Lichtszenarien programmieren. Wir hatten schon tolle Ideen, die wir aber noch nicht umgesetzt haben.

Da das Kind schon schläft, haben wir alleine Abendbrot gegessen. Nach dem Aufräumen schreibe ich jetzt hier weiter und der Mann repariert das Pony. Es bekommt neue Augen und einen neuen Schwanz.

WMDEDGT? Oktober 2017

Und wieder fragt Frau Brüllen was ich den ganzen Tag gemacht habe.

Heute ist Donnerstag. Daher hatte ich beim Aufstehen keine große Eile. Arbeiten musste ich ab dem späten Vormittag. Ich habe erst mit meinen beiden gefrühstückt, anschließend alles aufgeräumt und mich dann angezogen.

Gestern habe ich mir schon einen Einkaufszettel geschrieben. So konnte ich heute dann direkt einkaufen fahren. Das Wetter war extrem nass und windig. Obwohl ich direkt vor dem Eingang zum Geschäft geparkt hatte, war ich ziemlich nass. So früh am Tag war nix los. Einkaufen ging also schnell. Ich bin nach dem Lebensmitteleinkauf zum Baumarkt weitergefahren. Das Löwenmädchen hat was gebastelt. Dazu brauchte ich noch Klarlack. Zurück zu Hause wollte ich den Klarlack mal eben schnell über das Kunstwerk sprühen. Vor dem Sprühen stand allerdings das Öffnen. Dieser Verschluss war schon tückisch. So wie empfohlen, ging es mal nicht auf. Als das erledigt war, habe ich Muffins gebacken. Für morgen. Da kriegen wir nämlich Besuch.

Anschließend habe ich die Küche wieder sauber gemacht ehe ich Fotos herausgesucht habe. Diese Fotos brauchte ich für eine Bestellung. Dazu kann ich allerdings nichts genaues sagen. Das soll ja schließlich eine Überraschung werden.

Jetzt wurde es Zeit arbeiten zu gehen. Ich habe mir zu Fuß den Weg durch Wind und Regen gebahnt. Auf der Arbeit habe ich einige Rechenaufgaben vorgefunden.  An die habe ich mich zuerst gesetzt.  Schön ist, dass ich entsprechend der Anforderung Mittel verschieben konnte. So bleiben alle Posten zahlungsfähig.

Zum Mittagessen wollten meine Kollegin und ich zum Italiener. Das Wetter hat uns dann an der ersten Ecke überzeugen können, es lieber zu lassen. Der neue Kollege hat leider komplett verweigert. Er wäre der einzige mit Auto gewesen. Nebenbei bemerkt: Er ist der Grund dafür, dass ich aus meinem Büro ausziehen muss. Leider ist mein neues Büro im Hauptgebäude. Und das finde ich richtig doof. Da bin ich aus meinem Team nämlich alleine.

Ok. Genug gemeckert und zurück zu heute. Statt Pizza gab es ein belegtes Brötchen.  Lecker, aber nicht das, was ich eigentlich im Sinn hatte. Anschließend habe ich mich dann den Anträgen und Aufgaben gewidmet, die auch schon warteten. Einen Menschen habe ich beraten. Dann ging es wieder an die Sachbearbeitung. Eine kurze trockene Phase nutze ich aus, um nach Hause zu gehen.

Der Rest meiner Familie war schon da. Das Löwenmädchen hat mir vom Bäcker was mitgebracht. Wir naschen eine Runde. Sie geht dann baden, ich lese Zeitung. Nach einem schnellen Abendessen, bringe ich sie ins Bett. Dann haben wir Abendbrot gegessen und nun sitze ich hier und schreibe.

 

WMDEDGT? September 2017

Und wieder fragt Frau Brüllen was ich den ganzen Tag gemacht habe.

Zum Frühstück hatten wir noch Besuch von meinem Vater. Am Montag hatte ich Geburtstag und da er auf dem Weg von Berlin nach Hause war, lagen wir hier auf dem Weg. Am Montag habe wir ein bisschen gefeiert. Und obwohl das Löwenmädchen sehr müde war, konnten wir gut mit ihr essen gehen.

Nach dem Frühstück hatte ich also ein Taxi zur Arbeit.  Mein Papa ist nämlich losgefahren und meine Arbeit lag auf dem Weg.

Gearbeitet habe ich nur so lange wie absolut notwendig.  Ich habe am Morgen dem Löwenmädchen versprochen,  dass ich sie direkt nach dem Mittagessen abhole. Gestern hat sie sich eine Platzwunde am Kinn zugezogen. Für alle, die es nochmal genau wissen möchten : Ja, ich habe mit ihr an meinem Geburtstag einen Ausflug ins Krankenhaus gemacht. Das Kinn wurde geklebt und wir waren schnell fertig. Da in diesem Krankenhaus nur noch Kinder unter 7 Jahren unfallchirurgisch versorgt werden, hatte sie keine Konkurrenz. 🙂 Der Arzt hat dann die Menschen mit ihren Nachsorgeterminen warten lassen.

Wir hatten dann also einen langen Nachmittag. Nach dem Mittagessen bedeutet gegen 13 Uhr. Das Löwenmädchen war am Morgen mit dem Kindergarten im Verkehrsgarten. Dort hatte sie ihr kleines Laufrad mit. Das war ziemlich anstrengend. Auch den Rückweg hat sie mit dem Laufrad zurückgelegt.  Das Löwenmädchen wollte zu Hause erst bisschen ausruhen. Dann sind wir in die Stadt gegangen. Wir haben in der Bücherei das Lesestart-Paket für Dreijährige abgeholt und noch ein bisschen was ausgeliehen. Auf dem Rückweg haben wir eine neue Regenhose für das Löwenmädchen, eine Fleecejacke und Strumpfhosen gekauft. Zuhause haben wir dann die Bücher angeschaut. Danach war der Tag quasi auch schon vorbei. Es gab Abendessen und ins Bett gehen.

WMDEDGT? August 2017

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Wie jeden Monat am 5. möchte Frau Brüllen eine Antwort auf diese Frage.

Der Tag fing mit Regen an und der Regen dauert bis zum Mittag an. Dann riss – passend zu einem tollen Ereignis – der Himmel auf und die Sonne ließ sich zumindest kurz blicken.

Heute Vormittag waren Löwenmädchen und Löwenpapa auf dem Markt einkaufen – eingepackt in Regenklamotten. Und trotzdem waren sie ziemlich nass als sie hier wieder ankamen. Ich bin dann mit dem Löwenmädchen in die warme Badewanne gestiegen. Erst fand sie baden total doof und dann wollte sie nicht mehr raus aus der Wanne. Anschließend gab es dann eine Kleinigkeit zu essen.

Als wir mit dem Essen fertig waren, haben wir 3 uns in schicke Klamotten geworfen. Die Löwenmädchen-Erzieherin aus der Krippe hat heute nämlich kirchlich geheiratet. Und draußen vor der Kirche haben einige Eltern mit ihren Kindern pinke Luftballons steigen lassen.

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Der Sinn dieser Aktion hat sich dem Löwenmädchen nicht erschlossen: Da kriegt man einen tollen Luftballon in die Hand gedrückt und ewig heißt es „Halt den gut fest“ und dann soll man den doch irgendwann loslassen??? Verrückte Welt!

Anschließend ging es dann zum zweiten Teil des Wochenendeinkaufs über. Ich habe in der Zeit die Geburtstagsgeschenke für das Löwenmädchen eingepackt. Freitag feiert sie ihren 3. Geburtstag. Sie ist jetzt ein Kindergartenkind. Am Montag geht es zum ersten Mal direkt in den Kindergarten. Sie war schon ein bisschen schnuppern. Bisher ist sie von ihren Krippenerzieherinnen hingebracht und wieder abgeholt worden. Für die 3 Erzieher in ihrer bisherigen Gruppe haben wir ein Abschiedsgeschenk gebastelt, das richtig gut angekommen ist. Dazu schreibe ich demnächst mal mehr.

Zum Abendbrot gab es Geschnetzeltes mit Weißkohl aus unserem Garten. Das war wieder sehr lecker.

Jetzt sitze ich hier und schreibe diesen Beitrag. Danach werde ich am Fotobuch für das Löwenmädchen weiterbasteln. Bisher gab es jedes Jahr – ungefähr zum Geburtstag – ein Fotobuch.

WMDEDGT? Juli 2017

Oh man, ist denn echt schon wieder ein Monat rum?

Offensichtlich. Also fragt Frau Brüllen wieder, wie denn mein 5. des Monats war.

Hier ist er:

Es ging los mit der üblichen Routine an einem Arbeitstag.

Ich habe den Tag arbeitstechnisch nicht vor Ort, sondern an dem anderen Standort verbracht. Auf dem Weg habe ich schön Radio gehört. Den Vormittag über habe ich gearbeitet und am Mittag bin ich wieder nach Hause gefahren. Auf dem Rückweg habe ich Erdbeeren und Himbeeren gekauft.

Zu Hause habe ich dann schnell aufgeräumt und ein bisschen Kuchen aufgetaut.

Das Löwenmädchen habe ich recht früh abgeholt, da wir Besuch erwarteten.

Zur besten Kaffeeklatschzeit kam dann der Löwenmädchenfreund mit seiner Mama. Da das Wetter toll war, konnten wir draußen sitzen. Wir haben uns gleich fürs Wochenende zum Grillen wieder verabredet.

Danach war Abendessen angesagt. Während das Löwenmädchen Papazeit hatte, habe ich Unkraut aus dem Garten gezupft. Jetzt konnte ich nämlich endlich unterscheiden, was Blumen und was Unkraut ist.

@Frau Brüllen: Nein, es ist nicht kleinlich. Tagebuchbloggen ist Tagebuchbloggen und keine Werbung. Basta.

WMDEDGT? Juni 2017

Pfingstmontag, 5. Juni und wie an jedem 5. fragt Frau Brüllen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“.

Wir schlafen bis wir ausgeschlafen sind, nur das Löwenmädchen schmeiße ich gegen 9 Uhr aus dem Bett.

Nach dem Frühstück mache ich mich mit ihr auf zum Open-Air-Gottesdienst auf dem Marktplatz. Es war ein schöner Gottesdienst mit den Bläsern. Die haben dem Löwenmädchen gefallen. Zwischendrin – während der Predigt – sagte sie zwar „Is nich so toll.“, aber wir konnten trotzdem bleiben.

Danach sind wir wieder nach Hause gelaufen, haben etwas gegessen und dann waren wir lange im Garten. Irgendwann bin ich dann rein gegangen und habe eine kleine Tasche für ihr Laufrad genäht und angefangen ein Sommerkleid zu nähen.

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Gegen 17 Uhr haben wir das Abendessen vorbereitet. Es gab Salat aus unserem Garten, Fleisch vom Grill und zum Nachtisch Pudding mit Erdbeeren. Das Löwenmädchen hat erst eine Wurst verdrückt und dann noch meinen Spieß fast ganz vom Holz genagt. Nach dem Nachtisch wollte sie dann noch mehr essen. 2,5 Scheiben Knäckebrot sind noch in ihr verschwunden.

Nach dem Essen habe ich das Kleid weitergenäht. Jetzt fehlt nur noch der Saum. Das mache ich erst, wenn das Löwenmädchen richtig schläft, sonst steht sie gleich wieder hier.

Jetzt werde ich mal noch ein paar Fotos von der Kamera runterladen.

WMDEDGT? Mai 2017

Besser spät als nie… antworte ich Frau Brüllen.

Der 5. Mai war Freitag. Und der Tag war voll, aber gut.

Der Freitag fing wie jeder normale Wochentag mit aufstehen, anziehen und waschen, frühstücken an. Dann bin ich zur Arbeit gelaufen. Ich war recht früh dran, aber ein Kollege war noch früher. Fenster waren also schon offen. Ich habe den Vormittag damit zugebracht, meine Schulveranstaltung für Mittwoch zu planen. Danach habe ich angefangen, eine Zusammenfassung zur Lehrerausbildung zu erstellen. Damit bin ich nicht ganz fertig geworden.

Nach der Arbeit habe ich was gegessen und dann 3 verschiedene Taschen gepackt. Außerdem habe ich noch die Hemden des Löwenmädchens gebügelt. Ich sag nur Hemd wie Papa. Das ist der absolute Trend. Das eine Hemd habe ich in die Reisetasche gepackt. In den anderen Taschen stecken die Chornoten und in einer anderen Tasche Wickelsachen, Matschhose und ein Geschenk.

Am frühen Nachmittag hole ich das Löwenmädchen ab. Wir spielen eine Runde. Sie kann wirklich schon schön kleine Würfelspiele spielen. Dann fahren wir zu ihrem kleinen Freund. Snacken uns durch kleine Leckereien, spielen draußen,  lernen einen neuen Spielplatz kennen, quatschen usw.

Dann bringe ich das Kind nach Hause und fahre mit Tankstopp weiter zum Chor. Wir präsentieren der Kulturreferentin unseres Landkreisen unser Können. Entscheiden ein Programm für den 14. Mai.

Danach fahre ich nach Hause, wir packen das Auto und sind dann für 3 Stunden unterwegs. Auf polizeiliche Anordnung mussten wir einen Kreisel in der falschen Richtung befahren, weil ein Laster in einer Zufahrt nicht mehr weg kam. Das war schon irgendwie seltsam.

Gegen 23 Uhr waren wir am Ziel, haben noch ein bisschen erzählt und dann sind wir alle schlafen gegangen.